Gespräch mit Georg Mair im FritzCube der Teßmann

Ein Gespräch mit Georg Mair von der FF über kleine & große Katastrophen, erste Sätze und vieles mehr. Lesungen aus "Jesolo", "Gleichgültigkeit" und "zu brechen bleibt die see".

Der Kern des Schreibens

 

 

 

Ein Text über 60 Jahre Feuernacht, ZEIT online am 11. Juni 2021

In der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1961 erreichte der Südtirol-Terrorismus seinen Höhepunkt. Die Frage der Zugehörigkeit bleibt bis heute.

Das Erbe der Feuernacht

 

"Jesolo" als Heyne Taschenbuch, April 2021

Seit 13. April kommt "Jesolo" nochmal im neuen Gewand daher und ist jetzt als Taschenbuch bei Heyne verfügbar!

 

 

 

 

Gastbeitrag: "Zu brechen bleibt die see", Czernin Verlag

Eine Manifest für die Poesie von Michael Stavarič, weitergesponnen von I. Feimer, K. J. Ferner, A. Grill, N. Hünger, H. Locher, M. Piekar, P. Piuk, H. Proißl, B. Rieger, J. Willmann und mir: "zu brechen bleibt die see".

 

Gleichgültigkeit, Limbus Verlag

Eine neue Anthologie ist soeben erschienen, neben Texten von Marica Bodrožić, Clemens J. Setz, Monique Schwitter und Daniel Wisser ist auch mein Text "Variationen des Lichts" enthalten. Alle Texte werden 2021 ins Italienische übersetzt.

 Anthologie

 

 

Journal aus diesen Tagen

Zwischen 30. November und 5. Dezember erscheint jeden Tag eine Miniatur aus "diesen Tagen" auf der Website des Literaturhauses Innsbruck mit dem Titel "Landschaften bei Wien", hier geht's zu den Texten.

 

"Jesolo" steht auf der Shortlist des Österreichischen Buchpreises Debüt

Die Preisverleihung findet am 4. November statt, alle nominierten Titel: hier

 

 

 

"Jesolo" steht auf der Shortlist für den Literaturpreis Alpha 2019

Neun Autorinnen und Autoren finden sich in der engeren Auswahl für die zehnte Ausgabe des Literaturpreises von Casinos Austria. Die Alpha Gala zur Vergabe des Preises findet am 30. Oktober 2019 statt: Presseaussendung Literaturpreis Alpha


 

Ein Text über meinen Aufenthalt in Sri Lanka, ZEIT online 4. August 2019

Im Jänner und Februar 2019 war ich im Rahmen des Writer-in-Residence-Programms der one world foundation in Sri Lanka. Ein Text über das Zugfahren und vieles mehr.

Und überall Rauschen

 


 

"Jesolo" als Büchergilde Edition, Juni 2019

Mit viel Tempo erzählt Tanja Raich eine fast dystopische Umkehrung bekannter Schwangerschaftsgeschichten, vom Staunen über das neue Leben, der neuen Verbundenheit zwischen Partnern und dem vorausgesetzten Mutterglück und stellt so Muster infrage, die in weiten Teilen der Gesellschaft immer noch als selbstverständlich verstanden werden. Lukas Morgenstern, Büchergilde Magazin


Herausgabe des Südtirol-Schwerpunkts, LICHTUNGEN Nr. 157/2019

Sprache.Grenzen - Literatur aus Südtirol


 

Ein Text in Erinnerung an meinen Großvater, ZEIT online, 3. März 2019

"Mein Großvater träumt. Er geht auf einen Berg. Er ist hoch. Der Weg ist steil. Er kommt nicht mehr weiter. Nicht hinauf. Nicht hinunter. Dann liegt er im Krankenhaus. Meine Großmutter wartet schon auf ihn und hält seine Hand."

Wir steigen hoch

 


 

 

"Jesolo" erscheint am 4. März 2019

Kinder sind kein Thema für Andrea. Sie hat einen Job, der okay ist. Sie führt seit vielen Jahren eine Beziehung mit Georg, die okay ist. Jedes Jahr verbringen sie einen netten Urlaub in Jesolo. Was die Zukunft betrifft, will Andrea sich nicht festlegen, aber Georg will ein Fundament für ein gemeinsames Leben.

Mehr Informationen zu "Jesolo"


 

Schreibaufenthalt in Sri Lanka

Von Jänner bis Februar 2019 war ich auf Schreibaufenthalt in der OWF in Ahungalla, um an meinem nächsten Roman mit dem Arbeitstitel "Inselfestung" zu schreiben.

Interview mit Salto.bz