Tanja Raich

1986 in Meran (Italien) geboren, lebt und arbeitet seit 2005 in Wien. Studium der Germanistik und Geschichte in Wien. Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften (Kolik, Lichtungen, Die Rampe, u.a.) und Anthologien. Verschiedene Preise und Stipendien, u.a.: Ö1-Literaturwettbewerb „Aber sicher“ 2017, Start-Stipendium des BKA 2016, 2. Platz beim Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb 2015, Literaturpreis Frontiere – Grenzen 2015, Finalistin beim 20. MDR-Literaturwettbewerb, Exil-Literaturpreis 2014. Ihr Debütroman „Jesolo“ ist im März 2019 beim Blessing Verlag erschienen und wurde für den Österreichischen Buchpreis Debüt 2019 sowie für den Alpha Literaturpreis 2019 nominiert. 


Publikationen

2019: „Jesolo“ im Karl Blessing Verlag

Zeitschriften & Anthologien (Auswahl)

2019: „Und überall Rauschen“, ZEIT online am 4. August
2019: „Aufzeichnungen“ in „Lichtungen“ Nr. 158
2019: „Wir steigen hoch“, ZEIT online am 3. März
2018: „80 x 195 cm“ in „Lichtungen“ Nr. 153
2017: „Inselfestung“ in „Aber sicher! Die besten Texte aus dem Ö1-Literaturwettbewerb“, Braumüller Verlag
2017: „Die Katze ist ein fleischfressendes Tier“ in „Kolik“ Nr. 72
2017: Kurzprosa in „Melange der Poesie“, Kremayr & Scheriau
2016: „Besuche“ in „Lichtungen“ Nr. 145
2015: „Libellen“ in „Die Rampe“ Band 02/2015
2015: „Kontinente“ in „Das Beste aus dem MDR-Literaturwettbewerb“, Poetenladen
2014: „Eine große Speisekarte“ in „Kolik“ Nr. 63
2014: „Der Ton meines Vaters“ in „anthologie: preistexte 14“, edition exil
2012: „Am Sonntag ist das Wetter schön“ in „Die Rampe“ Band 02/2012
2011: „Nur die Wolken stehen anders“ in „Die Rampe“ Band 02/2011

Radio

2018: Ausstrahlung von „Licht & Schatten“ am 27. Oktober auf Rai Sender Bozen
2017: Ausstrahlung von „Inselfestung“ auf Ö1 am 6. Dezember
2017: Ausstrahlung von „Die Katze ist ein fleischfressendes Tier“ in der Ö1-Sendung „Texte – Neue Literatur aus Österreich“, 7. Mai 21:40 Uhr

Herausgeberschaft

2019: Schwerpunktausgabe "Literatur aus Südtirol" in den LICHTUNGEN Nr. 157

Übersetzungen

2015: „Continenti“ (Übersetzung ins Italienische durch Juliana de Angelis im Zuge des Literaturpreises Frontiere – Grenzen)

Drama

2014: Auszug aus „Ponys“ im Schauspielhaus Wien, 30. November

Wissenschaft

2011: „Im Spiegel der Literatur“. In: Hans Karl Peterlini (Hg.): „Feuernacht. Südtirols Bombenjahre“. Edition Raetia, Bozen


Preise & Stipendien (Auswahl)

2019: Nominierung Österreichischer Buchpreis Debüt
2019: Nominierung Alpha Literaturpreis
2019: Writer in Residence, One World Foundation Sri Lanka
2018: Südtiroler Künstlerförderung
2018: Reisestipendium des BKA, Aufenthalt in der „Casa Litterarum“ in Paliano bei Rom
2017: Preisträgerin des Ö1-Literaturwettbewerbs „Aber sicher“
2016: Start-Stipendium des BKA für "Jesolo"
2015: Literaturpreis Frontiere – Grenzen
2015: 2. Platz beim 20. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb
2015: Finalistin beim MDR-Literaturwettbewerb
2015: Rom-Stipendium BKA
2014: Exil-Literaturpreis, 1. Platz (Deutsch als Erstsprache)
2014: Reisestipendium des BMUKK, Aufenthalt in der „Casa Litterarum“ in Paliano bei Rom


Texte

Wir steigen hoch (ZEIT online)
„Kontinente“/Continenti (Übersetzung ins Italienische durch Juliana de Angelis im Zuge des Literaturpreises Frontiere – Grenzen)
„Judith (Live Lesung von Mascha Müller im Rahmen des Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbs)
„Der Ton meines Vaters" (illustriert mit Tuschezeichnungen von Sarah Iris Mang)